Nadir-Optionen bieten Werbemöglichkeiten

Bei virtuellen Google My Business-Touren wurde der Boden im Bereich des Kamerastandortes bisher aus Umgebungselementen zusammengezogen oder durch ein schwarzes Quadrat abgedeckt, das hin und wieder auch mal ein Stativbein leicht sichtbar werden ließ. Nun bietet der Zertifizierte Google Street View Fotograf Ingo H. Fleckenstein aus Lehrte bei Hannover an, dass an dieser Stelle als Option auch das Firmenlogo des Kunden eingebaut werden könnte. Als Alternative ist es ab sofort möglich, das Firmenlogo auf einem weissen kreisförmigen Feld abzubilden oder auf schwarzem Grund. Dafür sollte das Logo vom Kunden am besten freigestellt zur Verfügung gestellt werden. Beide Logo-Varianten werden derzeit als Service des Fotografen ohne Aufpreis eingebaut.

Facebook erkennt 360 Grad-Fotos

Facebook erkennt automatisch drehbare 360 Grad-Fotos. Vorausgesetzt ist, dass diese im Format 2:1 abgespeichert worden sind. Sie können als ganz normales Foto hochgeladen werden. Dabei sollte aber auf das Upload-Limit für Facebook geachtet werden. Also notfalls das Bild in einer geringeren Auflösung hochladen, damit es auch erscheint. Rotierende 360 Grad Fotos sind nicht nur modern, sondern ziehen auch die Aufmerksamkeit der Betrachter auf sich. Jeder probiertes gleich aus. Auch alle Street View Aufnahmen lassen sich so in Facebook-Accounts anzeigen. Eine separater Viewer (Anzeigeprogramm) ist dafür nicht erforderlich.

Das Internet verändert die Welt: Warum Suchmaschinen für Unternehmen wichtig sind

Nach dem W3B Report über die „Kaufentscheidung im Internet“ aus dem Herbst 2013 wird sofort klar, warum Suchmaschinen, und hier vor allem der klare Marktführer Google, für Unternehmen und Geschäfte so wichtig sind. Mit fast 20% sind Suchmaschinen wie Google und Yahoo die wichtigste Informationsquelle für Verbraucher und Geschäftstreibende, bevor sie sich zum Kauf eines Produktes oder zum Erwerb einer Dienstleistung entscheiden. An zweiter Stelle folgen Websites mit Testberichten, vor allem im technischen Umfeld. An dritter Stelle rangieren Kaufempfehlungen und Beratung von Kollegen, Freunden oder Verwandten. Im Kommen sind Preisvergleichs-Websites wie Guenstiger.de oder Billiger.de. Prospekte, auch Beilagen von Zeitungen und Wochenblättern, spielen dagegen immer weniger eine Rolle bei der Kaufentscheidung, denn diese wandern allzu schnell in das Altpapier. Auch die eigene Website von Unternehmen taugt dazu nicht, denn die muss man ja erst finden und wenn man seinen Google-Eintrag nicht pflegt, wird die auch nicht so herausragend mit dem Eintrag präsentiert. Und SEO (Suchmaschinenoptimierung) hat da Grenzen, wo immer mehr Unternehmen SEO für ihre Website betreiben. Es kann halt nur einer auf Platz 1 bei Google stehen.
Überhaupt wissen ca. ein Drittel aller Unternehmen und Geschäfte nicht, dass sie bei Google einen Unternehmenseintrag haben, der in der Suche oder bei Google Maps angezeigt wird. Ein weiteres Drittel weiß das, legt keinen großen Wert auf die inhaltliche Pflege und überlässt Local Guides und Amateurfotografen, darunter wohl auch Kunden, das Einstellen von mehr oder weniger gelungenen Bildern, die das Image beeinträchtigen. „Nur rund ein Drittel der Unternehmen haben den Wert eines gepflegten Google-Eintrags erkannt und nutzen diesen aktiv auch, um durch Social Content ihr Ranking zu verbessern und die Inhalte mit Facebook oder der eigenen Website zu verzahnen“, weiß der Zertifizierte Google-Street View-Fotograf Ingo H. Fleckenstein aus Lehrte bei Hannover. Da diese Werbung bei Google nichts kostet, nur das Erstellen der Werbung/Fotos, ist es umso erstaunlicher, dass die Unternehmen ihre Chancen im Internet nicht nutzen, stattdessen die traditionellen (ausgetretenen) Wege gehen und auf die Kunden in ihrem stationären Geschäft (vergeblich) warten.

Logo-Einbindung bei Virtuellen Touren von Google

Bei neuen Google Street View-Touren lassen sich jetzt die Logos von Unternehmen und Geschäften auf dem Boden einbauen und zwar genau an der Stelle, wo bei der Aufnahme das Stativ gestanden hat. Sie ersetzen ein schwarzes Viereck, das sonst im Boden (Nadir) zu sehen gewesen wäre. „Mit viel Aufwand könnte an dieser Stelle auch der normale Boden eingefügt werden. Jedoch muss dieser bei jedem Panorama separat fotografiert werden. Daher ist dieser Aufwand bei Businessshootings kaum wirtschaftlich für den Kunden und den Fotografen“, weiß der zertifizierte Google Street View und Werbefotograf Ingo H. Fleckenstein aus Lehrte bei Hannover. Der einmalige Einbau des Kunden-Logos kostet dagegen nur ein paar Klicks.

Google Street View Trusted lebt

Nach einigen Änderungen und Umstellungen in der Veröffentlichungsprozedur (jetzt über Drittanbieter) bietet Google Street View für Unternehmen und Geschäfte nun wieder viele Möglichkeiten, das Business modern abzubilden. Es sind sowohl Einzelpanoramen als auch mehrere Single-Panoramen (als Inseln) möglich, ohne dass eine Verbindung hergestellt werden muss zwischen den Panoramen. Jedes Panorama erscheint nun einzeln aufgelistet in der 360 Grad Ansicht der Bildleiste beim Google Local-Konto. Daneben gibt es weiterhin die Möglichkeit, mehrere Panoramen mit Sichtverbindung zu einer virtuellen Tour zu verbinden. Das ist nach wie vor die beliebteste und nutzerfreundlichste Variante. Es ist nun auch wieder möglich, für virtuelle Touren Ebenen anzulegen bei Unternehmen, deren Räumlichkeiten sich auf unterschiedlichen Ebenen befinden. In der Bezeichnung der Ebenen sind nun drei statt zwei Zeichen erlaubt. Insgesamt bietet das neue Google Street View Trusted wesentlich mehr Flexibilität. Einzig die Voransicht im Sucheintrag „Von innen ansehen“ fehlt, was einige der Kunden mit einer Wiederholungstour vermissen werden.

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